Genua ist Geschichte – es geht wieder in den Süden!!!

Donnerstag, 04. Dezember 2014

Santa #Margherita #Pieve Ligure – #Genova #Arenzano #Italy #Italien #Italia

Guten Morgen Santa Margherita ♥
Wir haben beide wunderbar bis 9 Uhr geschlafen – Julia wurde am Abend zuvor schon abgestellt und sie hatte keine Chance!
Nach den üblichen 2 Stunden, die wir am Morgen brauchen, brachen wir auf – ab nach #Genua mit dem Camper. Ehe es aber wirklich losgehen kann, Wasser, Abwasser und WC-Cassette leeren an der Versorgungs-Station dieses Platzes.

Da wir so spät aufgebrochen waren, hielten wir für Lunch in Pieve Ligure für Lunch – direkt an der Bahnlinie. Wir sahen diesen Platz gestern im Zug und schauten heute direkt nach. Es stehen ein paar Camper hier – einige Plätze sind direkt für Camper ausgewiesen – genau hier: https://maps.google.de/maps?q=44.3728299,9.0894711
Nun geht es gleich weiter nach #Genua und wenn alles erledigt ist, kehren wir #Genua den Rücken und es geht wieder in den Süden. Step by Steb ziehen wir der Sonne entgegen! Ich – für meinen Teil – kann es kaum noch erwarten!!! Heute bin ich eh irgendwie so verfroren – ist eigentlich nicht so kalt, aber mir ist kalt *bibber*

Kurz darauf halten wir erneut – Baffo möchte noch einen Freund treffen und wir stehen auf einem Parkplatz an der Hauptverkehrsstrasse – hier: https://maps.google.de/maps?q=44.3866979,8.9996395

Möwen in Genua

Möwen in Genua

Wir hinken dem Zeitplan heute gewaltig hinterher – aber wat soll’s? 3 Dinge haben wir noch zu erledigen, dann geht’s weiter.

Mission Gas war leider erfolglos – die Gasflaschen waren zu gross und passten nicht.
Mission Holz war leider auch erfolglos – der Laden hat letztes Jahr zu gemacht 🙁
Es ist jetzt aktuell 16:18 Uhr – haben dadurch ne Menge Zeit verloren, denn durch #Genua geht’s nicht so schnell. Jetzt sind wir im Begriff #Genua zu verlassen – #Genua ist Geschichte.

MINI vermeldet mir, ich müsste den Akku austauschen – dass der Akku nicht mehr der Beste ist, das weiss ich auch so – ist quasi fast nur noch im Netzbetrieb möglich daran zu arbeiten. Im Akku-Betrieb ist das Netbook sehr schnell entladen. Aber ich habe eine ganz gute Lösung gefunden – während wir „OnRoad“ sind, wird MINI generell geladen und im Netzbetrieb verwendet.

MERD!!!!!!!!!!! Das ist heute echt nicht unser Tag!!!! Als wir in #Arenzano von der Autobahn abfahren wollten (wir nahmen heute mal ausnahmsweise die Autobahn, um schneller anzukommen) – pluffffffffffffffff – was war das???? Der Reifen hinten rechts ist geradezu explodiert!!!! Oh neinnnnnnnn!!!!! Aber Baffo hat alles super hingekriegt!!!! Er ist wirklich ein grandioser Fahrer! Geistesgegenwärtig habe ich sofort den Warnblinker gesetzt! Denn Baffo war mit seinen Gedanken voll konzentriert, den Camper zu halten! Trotzdem bekamen wir ein Hupkonzert von einem Truck, der hinter uns war – was für ein Vollpfosten!!! Sieht der nicht, dass wir den Warnblinker setzten??? Das macht man ja nicht aus Spass!!!! Vaffa…. zum ersten!

Aktuell 16:53 Uhr – wir fahren die paar Meter und bezahlen die Autobahn. Hoffen, dass wir bald einen Parkplatz finden, um den Reifen wechseln zu können. Wir fanden es besser! Gleich eine Tankstelle mit Reifendienst – perfekt! Glück im Unglück!

Hier bekommen wir sicher Hilfe!

Hier bekommen wir sicher Hilfe!

….aber weit gefehlt! Der half uns nicht! Er meinte, dass sein Wagenheber nicht geeignet sei für einen Camper. Naja – kann man jetzt glauben oder nicht! Vaffa… zum zweiten!

Ein ´paar Meter weiter ist ein Parkplatz (den wollten wir für heute erreichen!) – wir standen letztes Jahr hier schon für Lunch. Hier stehen wir nun wieder (https://maps.google.de/maps?q=44.4006559,8.6831801) und haben den italienischen ADAC angerufen. Hilfe war schnell da! Der Mann versucht jetzt den Reifen zu wechseln, aber das ist offenbar gar nicht so einfach, denn wenn der Camper hoch geht mit dem Wagenheber, gibt die „Balestra“ nach und der Reifen ist noch immer platt auf dem Asphalt….

Wir wollten eigentlich eh die Reifen wechseln – aber nur an den Front-Rädern – nun ist hinten einer platt – das heisst, dass wir alle vier wechseln müssen… Neulich erst die Kosten für den Kühler-Kreislauf – jetzt vier statt zwei Reifen… Oh Mann – wenn das so weiter geht, müssen wir wohl bald einen Spenden-Aufruf starten…

...das nennt man dann wohl PLATT!!!

…das nennt man dann wohl PLATT!!!

Wir haben französische Nachbarn – aus der Normandie – sie kamen irgendwann zu ihrem Camper und fragten, ob sie helfen können. Aber auch ihr Wagenheber war definitiv zu klein. Ich habe mich mit ihm etwas unterhalten – sein Englisch ist sehr gut! Sie spricht hingegen kein Englisch. Ich gab ihnen unsere Visitenkarte mit den Worten: „you are able to understand English – our Travel-Facts are all in English and perhaps you can find a nice Place with our Work“.

Der Camper geht einfach nicht hoch genug....

Der Camper geht einfach nicht hoch genug….

Der Camper wird mit dem Laster im Heck angehoben.

Der Camper wird mit dem Laster im Heck angehoben.

Der Reifen ist gewechselt – der Mann hat einen grossartigen Job gemacht!!!!

Vielen Dank Giuseppe – grossartige Hilfe!

Vielen Dank Giuseppe – grossartige Hilfe!

…und nach dem Dinner war ich zu müde zu Reporten und ich fühlte mich heute eh nicht so wohl – daher kommen unsere Zeilen erst jetzt.

Unsere Route von heute:

Route 2014-12-04

Route 2014-12-04

https://goo.gl/maps/vwlwS

#Temperaturen am Donnerstag, 04. Dezember 2014

Santa Margherita

9 Uhr

12,5°C

bewölkt

wenig Wind

Pieve Ligure

13 Uhr

17,7°C

Sonne-Wolken-Mix

wenig Wind

Arenzano

17 Uhr

13,7°C

bewölkt

kräftiger Wind

Arenzano

21 Uhr

13,9°C

bewölkt

kräftiger Wind

#Wassertemperatur: Beach of : —–

 

26.05.14 09:00

05.12.14 09:47

-…since 193 Days,

0 Hours and 38 Minutes back on Tour!!!

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belle

Über belle

→ Vagabund! = überall zu Hause ;) = Wir leben im Wohnmobil! Geboren am 06.08. als Löwin (!) in Dijon / France und mit 4 jungen Jahren mit meinen Eltern bereits nach Deutschland umgesiedelt. Auch in Deutschland war ich nie wirklich sesshaft... Hilzingen, Eigeltingen, Oberteuringen, Sigmaringen, Sigmaringen (1. eigene Wohnung), Zozznegg, Öhningen, Hilzingen, Ober-Abtsteinach, Schwalbach (bei Wetzlar), Berlin, Cuxhaven, Berlin. ...nur um die ganzen Orte zu nennen, in denen ich gewohnt habe - mal mehr, mal weniger lang. Am längsten habe ich es in Berlin ausgehalten - mit immerhin mehr als 9 Jahren (wenn man von Sigmaringen absieht, wo ich 9 Jahre jung ankam) und somit dort eigentlich die längste Zeit meines Lebens verbracht habe. Das Reisen und immer wieder Neues zu Entdecken liegt mir also offenbar im Blut - ich bin und bleibe ein Vagabund ♥

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