Sonntag 17. November 2013 – Marseillan Plage – Montpellier – Saint Louis du Rhone – Frankreich

Sonntag 17. November 2013

#Marseillan_Plage #Montpellier #Port_Saint_Louis_Du_Rhone #France #Frankreich #Francia

Der Tag begann #kühl und #regnerisch *brrrrrrrrrrrrrr* – Aber wat solls – nächstes Jahr wird’s wärmer für uns!
Travel-Facts to Marseillan Plage

Nachdem alle Arbeit getan war, fuhren wir los. In #Séte hatte ich #Migräne – aber ich habe zum #Glück ja keine #Schmerzen mehr – fühle mich danach nur unglaublich matt und müde. Aber wir waren unterwegs – also Zähne zusammenbeissen und durch!

In #Montpellier verlor ich Mr. Italy aus den Augen, da er noch über eine orangene Ampel gehuscht ist und ich warten musste. Auch die nächste #Ampel war dann gleich wieder rot. Ich war echt sauer deswegen… Wenn man in Folge fährt, muss der erste aufpassen, dass die Nachfolgenden auch nachkommen können…. Nachdem also auch die zweite Ampel für mich rot war, verlor ich ihn endgültig aus den Augen :/

Ich fuhr, wie meine #Navi-Dame mir sagte – und bog nach der zweiten Ampel rechts ab – aber da war er weit und breit nicht. Er rief mich dann an und ich konnte aber nicht anhalten. Ich fand dann einen Platz zum Anhalten und ich sollte die Adresse in die #Navidame eingeben, wo er gerade ist.
Ist ja ansich nicht das Problem – aber ich war schon angefressen und fühlte mich darüber hinaus absolut nicht wohl heute. Fror, wenn das Fenster offen war oder wenn ich draussen war – und mir war heiß, wenn das Fenster nicht offen war.

Aber gut – ich bin dann an die Stelle gefahren und wartete gewiss 20 Minuten, bis er dann endlich kam (obwohl ich ihn angerufen hatte, dass ich da bin). Durch den #Regen sah ich ihn aber leider zu spät – er fuhr die #Brücke hoch, die ich gerade runtergekommen bin – also in die falsche Richtung.
Ich rief ihn wieder an und er meinte, ob ich nicht drehen kann. Keine Ahnung, ob ich da hätte drehen dürfen – ich tat es. Aber mein Hals war so dick, ich passte durch keine Tür mehr durch….

Er fragte mich, ob ich in #Front gehen möge – ich hätte ja die #NaviDame. Aber er belächelt sie oft (wenn wir zusammen fahren) und ich weiss ja auch, dass sie manchmal etwas mühsam ist (sie ist ja auch nicht UpToDate! Und vieles hat sich mittlerweile auch geändert!). Und so wie ich mich fühlte, wollte ich partout nicht in Front gehen.
Manches Mal hatte ich ihm gesagt, er soll die #NaviDame nehmen – ich fahre lieber hinterher. Aber genommen hat er sie auch noch nicht und meint „ich fahre lieber nach meiner Nase“.
Ok – dann soll er wenigstens aufpassen, dass ich hinterher komme.

Naja – nächstes Jahr ist dieses Problem ja nicht mehr da – ich hasse es mit zwei Fahrzeugen zu fahren!

Wir fanden dann zum #Glück relativ schnell raus aus #Montpellier (aber eigentlich wäre es nicht von Nöten gewesen, überhaupt reinzufahren, wenn er die NaviDame gehabt hätte – die wollte nämlich schon zigMal vorher rechts abbiegen…).

Als wir endlich in Port Saint Louis Du Rhone ankamen fühlte ich mich total ko.
#Fiebermessen war angesagt… Oh mein Gott! Fast 39°C!!!! Kein Wunder fühlte ich mich heute wie Arsch….
Keine Ahnung, was ich mir eingefangen habe – ich habe ein Zäpfchen genommen und gehe nach dem #Dinner direkt schlafen (müde bin ich ja eh schon den ganzen Tag!) und hoffe, dass ich mich morgen besser fühle.

Ach ja – #WiFi gibt es hier zwar reichlich, aber die meisten mit #Code und die, die offen sind, sind nach dem Besuch der Webseite dann gegen Gebühr.

Sorry – also heute wieder kein Internet
Travel-Facts to Saint Louis du Rhone

Die #Route von heute:

Route 17-11-2013

Route 17-11-2013

#Temperaturen am 17. November 2013
Marseillan Plage – 9 Uhr – Regen – 10°C
Montpellier – 13 Uhr – Regen – 12°C
Port Saint Louis Du Rhone – 17 Uhr – Wolkig – 14°C
#Wassertemperatur: heute keine!

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belle

Über belle

--> Vagabund! = überall zu Hause ;) = Wir leben im Wohnmobil! Geboren am 06.08. als Löwin (!) in Dijon / France und mit 4 jungen Jahren mit meinen Eltern bereits nach Deutschland umgesiedelt. Auch in Deutschland war ich nie wirklich sesshaft... Hilzingen, Eigeltingen, Oberteuringen, Sigmaringen, Sigmaringen (1. eigene Wohnung), Zozznegg, Öhningen, Hilzingen, Ober-Abtsteinach, Schwalbach (bei Wetzlar), Berlin, Cuxhaven, Berlin. ...nur um die ganzen Orte zu nennen, in denen ich gewohnt habe - mal mehr, mal weniger lang. Am längsten habe ich es in Berlin ausgehalten - mit immerhin mehr als 9 Jahren (wenn man von Sigmaringen absieht, wo ich 9 Jahre jung ankam) und somit dort eigentlich die längste Zeit meines Lebens verbracht habe. Das Reisen und immer wieder Neues zu Entdecken liegt mir also offenbar im Blut - ich bin und bleibe ein Vagabund ♥

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