…mal wieder auf Feldwegen unterwegs :o

Samstag, 14. Juli 2018

#Metamórfosi #Paraliá #Papa #Aloni #Greece #Griechenland #Grecia

Guten Morgen Metamórfosi ♥

…jaaaaaaaaaaaaa – der 9-Uhr-Alarm, ich weiss! Müde pelle ich mich aus den Decken, denn gestern war wieder „früh“ gewesen :o Aber wir wollen hier ja nicht bleiben – ist zwar die kleine Badebucht in der Nähe, aber da sind auch Felsen im Wasser – da geh’ ich nur mit Badeschuhen hinein!

Kristallklares Wasser auch hier - Metamórfosi – Greece

Kristallklares Wasser auch hier – Metamórfosi – Greece

My View today - Metamórfosi – Greece

My View today – Metamórfosi – Greece

Natürlich springe ich noch in die kristallklaren Fluten, ehe wir fahren – das lass’ ich mir nicht nehmen – und Baffo läßt mir das Vergnügen auch! Aber eine Abkühlung ist das nicht mehr bei 28°C Wassertemperatur! Trotzdem bin ich einigermaßen erfrischt – es wird heiss werden heute, das ist schon mal klar um 9 Uhr bei 29°C!

Schnecken-Alarm in Metamórfosi - Greece

Schnecken-Alarm in Metamórfosi – Greece

Wir sind ein bisschen lazy heute und der Camper ist nicht ganz so schnell startklar, wie sonst. Erst um viertel vor 11 kommen wir los! Wir fahren möglichst nah an der Küste, um schnell einen schönen Platz zu finden. Aber alles, was wir finden, ist zu nah an der Strasse und das geht (natürlich nicht) mit Nicol! Also suchen wir weiter! Müssen allerdings einmal hoch, die Hauptstrasse nehmen, um einen Fluss zu überqueren, biegen dann links wieder ein, in eine Strasse, die Lotta eigentlich als „weisse Strasse“ hat, was Asphalt bedeuten sollte, entpuppt sich als Waschbrett-Piste aus Schotter…

Mal wieder auf Feldwegen unterwegs - On the Raod in Greece

Mal wieder auf Feldwegen unterwegs – On the Raod in Greece

…ich möchte dann gar nicht erst wissen, wie die „grauen Strassen“ in Lotta aussehen… Aber wir erfahren es bald – die „grauen Strassen“ sind Sandwege – ganz nah am Strand – wir wagen es nicht, wollen uns nicht festfahren und drehen wieder um! Eigentlich sollten die „grauen Strassen“ laut Lotta Waschbrett-Piste aus Schotter sein… Naja – da kann man sich leider nicht immer drauf verlassen – neulich, als wir nach 7,5km Allrad-Piste hinter uns hatten und wir wieder umkehren mussten (manch einer erinnert sich vielleicht daran) – das war laut Lotta eigentlich auch eine „weisse Strasse“ mit Asphalt! :o

Lunch-Time (Tzatziki, die wir neulich an einer Kühl-Theke kauften – mit Salzkartoffeln) – irgendwo auf einem Parkplatz mit einigen sehr teuren Fahrzeugen – Vom Stern & Pferd aus #Stuttgart, 3 Buchstaben aus #Bayern, 4 Ringe aus #Zwickau und und und… Jedenfalls alle Fahrzeuge obere Klassen der einzelnen Marken! Lol – da fällt mir gerade auf = alle Marken aus #Deutschland :!: Die Fahrzeuge selbst mit Kennzeichen aus #Bulgarien und #Serbien :o

Wir bleiben – nach dem Lunch – immer nahe der Küste, bis die „weisse Strasse“ (Asphalt) dann in eine „graue Strasse“ übergeht, was Lotta nun wirklich auch richtig anzeigt! Wir fahren die Waschbrett-Piste aus Schotter weiter und zweigen hier und da mal ab. Laut Lotta soll dieser Weg aber enden – weil da ein Fluss ist, der hier offenbar nicht überquert werden kann. An nahezu der letzten Abzweigung werden wir fündig! Es bietet sich uns ein kleiner Parkplatz, auf dem wir es uns direkt gemütlich machen!

Parking at Unnamed Road - Papa Aloni - Kalives Poligirou - Greece - July 2018

Parking at Unnamed Road – Papa Aloni – Kalives Poligirou – Greece – July 2018

Wir parken zwischen zwei Städten – sozusagen im Niemandsland! Zwischen Papa Aloni und Kalives Poligirou.
…ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass wir sehr, sehr häufig an Plätzen stehen mit „Unnamed Road“ (unbenannte Strasse)? Das kommt daher, dass wir halt immer wieder Waschbrett-Pisten aus Schotter folgen, an deren Ende man meist die ruhigsten und schönsten Plätze finden kann! Unser Camper muss zuweilen ganz schön viel aushalten – von „Schwangerschaftsunterbrechungsstrassen“ über ganz enge Schotterpisten mit viel Geäst, das den Weg säumt und die Außen-Spiegel sehr oft verstellt. Manchmal müssen wir aber auch abbrechen, weil es zu eng oder zu sandig wird, bzw. auch mal eine Strasse gesperrt ist (wie neulich, als wir wieder umkehren mussten).

Um 2 parken wir jedenfalls direkt an diesem Strand, der offenbar keinen Namen hat und zwischen den zwei Städten liegt. Sogleich springe ich an den Strand – schnell ist mein Platz aufgebaut und nix wie hinein in die klaren Fluten! Nicht so klar, wie ich es schon aus Griechenland kenne, aber dennoch so klar, dass ich dem Thermometer Schatten geben muss! Ich messe nun 29°C Wassertemperatur – für mich schon brühwarm :o

  • Der Strand selbst beginnt mit Sand (recht abschüssig) und geht dann in Kies über, wo man eben liegen kann.
  • Im Wasser ist erst Sand, dann feiner Kies – ca. einen Meter grobe Steine, um dann wieder in Sand überzugehen. Wenn man den Sand erreicht hat, ist das wie eine Sandbank – man geht also erst mal wieder halb aus dem Wasser, um dann weitere Tiefen zu Erreichen.

Baffo bringt den Kaffee wieder an den Strand :y: – aber um 5 bin ich schon an der Arbeit (macht sich ja nicht von alleine – gell?). Wenn wir unterwegs sind, gibt es immer mehr zu tun – das Routing will in GoogleMaps nachgestellt, Bilder gesichtet, unsere aktuelle Position gepostet, Maps aktualisiert und mein Report begonnen werden. Deswegen begrüsse ich es, wenn wir nicht bis 5 oder 6 am Abend fahren, sondern halt eben mal auch zeitiger fündig werden und ich dann vor der Arbeit noch ein bissel am Strand relaxen kann! Wenn wir immer sooo spät ankommen, bin ich schon gestresst, weil ich dann noch die ganze Arbeit vor mir habe und nicht eine Minute relaxen kann, sondern sofort mit der Arbeit beginne, um fertig zu werden!

Dinner – lecker entspannt – lecker Dorade „mal anders“ – nicht gegrillt, sondern in einer leckeren Tomatensauce und Salat! Sehr lecker, kann ich Euch sagen! Die Tomatensauce ist ähnlich, wie bei Carne Pizzaiola.

…schnell den Sonnenuntergang einfangen – ja – heute gibt es wieder einen – wenngleich die Sonne auch nicht im Meer versinkt – aber schön ist er trotzdem!

Sunset at Papa Aloni – Greece

Sunset at Papa Aloni – Greece

Sunset at Papa Aloni – Greece

Sunset at Papa Aloni – Greece

Sunset at Papa Aloni – Greece

Sunset at Papa Aloni – Greece

Sunset at Papa Aloni – Greece

Sunset at Papa Aloni – Greece

Oben – aus 4 Einzelbildern mit [WERBUNG] Image Composite Editor zu einem Panorama-Bild zusammen gefügt.
Unten – mit dem SmartPhone und der Panorama-Automatik entstanden.

Sunset at Papa Aloni – Greece

Sunset at Papa Aloni – Greece

Wir stellen unseren Camper nochmals etwas um (in die richtige Position für das Solar-Panel), denn manchmal spinnt mein Kompass am SmartPhone und gibt mir falsche Werte an :o Aber nun stehen wir perfekt! Danach mache ich mit Nicol einen kleinen Strandspaziergang im Abendrot! Bin leider so dumm, dass ich vorher nicht das Anti-Moskito-Balsam verwende und werde ziemlich aufgefressen von diesen fiesen Biestern! Kann mir mal wer sagen, was für einen Nutzen diese blöden Mücken (und auch Fliegen) haben? Außer dass sie Nahrung für diverse Tiere sind, kann ich partout keinen Sinn darin finden, dass diese Kreatur überhaupt am Leben ist!

In Griechenland gibt es jedenfalls echt eine Menge Mücken – egal, ob man nah am Süßwasser ist oder nicht. Ohne dieses Anti-Moskito-Balsam kann man in den Abendstunden kaum hinaus gehen!

So – jetzt sag’ ich aber: Gute Nacht meine Lieben ♥

Unsere Route von heute:

Route 2018-07-14

Route 2018-07-14

https://goo.gl/maps/zow9PxXEX5m

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#Temperaturen am Samstag, 14. Juli 2018

Metamórfosi

9 Uhr

29,0°C

sonnig

wenig Wind

Paraliá

13 Uhr

35,7°C

sonnig

wenig Wind

Papa Aloni

17 Uhr

30,5°C

Sonne-Wolken-Mix

mässiger Wind

Papa Aloni

21 Uhr

27,5°C

klar

mässiger Wind

#Wassertemperatur: Metamórfosi: 28°C / Papa Aloni: 29°C

 

26.05.14 09:00

15.07.18 00:21

23.05.18 05:30

20.06.13 12:30

…since 1510 Days,

15 Hours + 21 Minutes on Tour! (together)

…since 52 Days in Greece

18 Hours + 51 Minutes…

…since 1850 Days,

11 Hours + 51 Minutes on Tour! (belle)


Zuletzt bearbeitet am 15.07.2018 um 00:23 Uhr

 

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belle

Über belle

→ Vagabund! = überall zu Hause ;) = Wir leben im Wohnmobil! Geboren am 06.08. als Löwin (!) in Dijon / France und mit 4 jungen Jahren mit meinen Eltern bereits nach Deutschland umgesiedelt. Auch in Deutschland war ich nie wirklich sesshaft... Hilzingen, Eigeltingen, Oberteuringen, Sigmaringen, Sigmaringen (1. eigene Wohnung), Zozznegg, Öhningen, Hilzingen, Ober-Abtsteinach, Schwalbach (bei Wetzlar), Berlin, Cuxhaven, Berlin. ...nur um die ganzen Orte zu nennen, in denen ich gewohnt habe - mal mehr, mal weniger lang. Am längsten habe ich es in Berlin ausgehalten - mit immerhin mehr als 9 Jahren (wenn man von Sigmaringen absieht, wo ich 9 Jahre jung ankam) und somit dort eigentlich die längste Zeit meines Lebens verbracht habe. Das Reisen und immer wieder Neues zu Entdecken liegt mir also offenbar im Blut - ich bin und bleibe ein Vagabund ♥

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